Stell dir vor, es ist Schweinegrippe-Impfung und kein Schwein geht hin. Katastrophe!
Die Pharmakonzerne haben ihr großes Geschäft schon längst gemacht und unseren Politikern für über 600 Mio. Euro unzureichend getestete Impfstoffe angedreht. Dennoch: Der Skandal droht erst, wenn der Staat auf Impfstoffen im Wert von über 600 Mio. Euro sitzen bleibt. Der Irrsinn offenbart sich erst richtig, wenn mitten in der Krise die Pharmaindustrie ohne Not mit einer halben Milliarde Euro Steuergeldern verwöhnt wird.
Fakt ist: Es gibt immer mehr kritische Berichte über die Schweinegrippe-Panik. Da diese Berichte sogar durch die Massenmedien gehen, wollen sich immer weniger Menschen gegen die angeblich gefährliche Pandemie impfen lassen. Der Staat wird dementsprechend sichtbar auf Millionen von Impfdosen sitzen bleiben, was eh egal ist, da die Pharmamafia schon ihren Betrag kassiert hat. Eventuell wird sie dann für die Folgeschäden der Impfung noch ein zweites Mal kräftig ab kassieren, zumindest in den USA, wo Ihnen politische Immunität gewährt wird.
Walter Haas arbeitet als Pandemie-Berater für die Bundesregierung. Doch was kaum einer weiß ist, dass er für die Organisation European Scientific Working Group on Influenza (ESWI) arbeitet. Zu den Aufgaben der Vereinigung gehört unter Anderem die Aufklärung von Bevölkerung und Politik über die Notwendigkeit von ausreichenden Virenschutzmaßnahmen und Impfungen. Heikel wird’s, weil die Vereinigung neben 8 Konzernen aus der Pharmaindustrie auch von GlaxoSmithKline (Hersteller der deutschen Schweinegrippe-Impfung) und Roche (Hersteller des umstrittenen Medikamentes Tamiflu) finanziert wird.
Kommentar:
Es darf nicht sein, dass ein Mann in dieser Position so eng mit der Pharmalobby verbunden ist.
Was uns hoffen lässt: Viele Bürger sind doch in der Lage sich selbst zu informieren. Der Vorteil ist nun, dass die Pharmaindustrie es schwerer haben wird, ernst genommen zu werden.
Das ist übrigens nicht der erste Fall, ein ähnlicher Skandal ereignete sich in GB: Die britische Regierung lässt sich in wichtigen Entscheidungen zum Thema Pandemie von der SAGE (Wissenschaftlicher Beirat für Notfallsituationen) beraten. Roy Anderson, führendes Mitglied in der Organisation ist gleichzeitig im Vorstand des Impfstoff-Herstellers GlaxoSmithKlein..wie klein die Welt doch ist.
Wer jetzt sagt: Experten sind schwer zu bekommen und die fähigsten Leute sind nun mal nicht bei der Regierung, sondern in Konzernen angestellt, dem sei folgendes gesagt:
Die Leute können nicht neutral sein. Selbst wenn sie fair eingestellt wären: Solange sie ihrem Auftraggeber verpflichtet sind oder aus einer wichtigen Entscheidung große Gewinne ziehen, können sie niemals objektiv handeln.
Vergleicht das ganze mit Fußball: Die gegnerische Mannschaft (Das Volk) regt sich darüber auf, dass die eigene Mannschaften nicht nur 11 Spieler stellt, sondern auch noch die 3 Schiedsrichter und den Kommentator.
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